Genusskräuter

Wie gut schmeckt doch das erste Schnittlauchbrot im Frühling? Es gibt unendlich viele wunderbare Kräuter für die Küche  wie den würzigen Zitronen-Ysop, die leichtscharfe Winter-Heckenzwiebel oder den farbenprächtigen Blutampfer. Zu schätzen gilt ihr vielfältiges Aroma-Spektrum, ihre wertvollen Inhaltsstoffe in Form von Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen sowie ihre dekorative Blatt- und Blütenvielfalt. Egal ob Salat, Suppe, Smoothie oder Dessert – es lohnt sich, mit diesen Genusskräutern zu experimentieren.

Genusskräuter in Kloster 


Winter-Heckenzwiebel: Lat. allium fistulosum – mehrjährig

-          Gehört zur Familie der Zwiebelgewächse

-          Winterhartes ausdauerndes Zwiebelgewächs, das bis in den Winter hinein auch beerntet werden kann

-          Verwendet werden die Schloten, aber auch die Blütenstände und Samen

-          Eines der ersten Pflanzen, die schon zeitig im Februar/März wieder geerntet werden kann

-          Die Winterheckenzwiebel kann Jahrelang am selben Standort bleiben und bildet durch Seitenzwiebeln
           mit der Zeit dichte Horste

-          Durch Teilung älterer Stöcke lassen sich die Zwiebeln außerdem vegetativ vermehren. Teilung und Pflanzung sollte man
            am besten im Herbst vornehmen

-          Die Schloten können fast das ganze Jahr über als frisches Schnittgrün in der Küche verwendet werden. Sie schmecken
           aufs Brot, in Dips, Salaten und Gemüse.

-          Bei warmen Gerichten nicht mitkochen, sondern kurz vor dem Servieren über die Speisen streuen bzw. leicht unterheben.

-          Tipp: Als Beetbegrenzung oder kleine Hecke bestens geeignet!

 

Petersilie: Lat. petroselinium crispum - zweijährig

-          Gehört zur Familie der Doldenblütler

-          Wird auch Peterchen, Peterlein oder Wurstpetersilie genannt

-          Verwendet werden Kraut, Blüten, Samen und Wurzeln

-          Wenn die Petersilie gesät wird, muss sie erst nach Rom reisen, um vom hl. Petrus die Erlaubnis zum Aufgehen zu holen,
           heißt es – weil es so lange dauert, bis der Samen aufgeht

-          Wirkt appetitanregend, krampflösend, wassertreibend, abtreibend

-          Anwendung als Gewürz, Salate, Suppen, Dips, Soßen, Öl u.a.

-          Gut geeignet für eine Entwässerungskurs im Frühjahr

-          Wird in der Volksheilkunde angewendet bei Blasenerkrankungen, Nierenbeschwerden und Blähungen,
           Überfunktion der Schilddrüse, Stoffwechselerkrankungen, Rheuma, Gicht…

-          Petersilie wird auch zum Färben verwendet – ergibt ein gelbgrün

-          Vorsicht bei stillenden Müttern – kann Milchproduktion stoppen 

 

Schnitt-Knoblauch: Lat. Allium tuberosum - mehrjährig

-          Wird auch knolau oder chinesischer Schnittlauch genannt

-          Gehört zur Familie der Amaryllisgewächse

-          Verwendet werden Grün, Blüte, Wurzel und Samen

-          Geschmack ähnelt eher Knoblauch als Schnittlauch

-          Zu verwenden in vielen Gerichten wie Suppen, Soßen, Dips, Kräuterbutter oder zur Dekoration
            – hier wird Grün und Blüte verwendet

-          Aus dem Samen wird ein wertvolles Öl hergestellt

-          Wurzel kann gekocht oder roh gegessen werden

-          Die Pflanze hat vor allem eine stark antibakterielle Wirkung

 

Löffelkraut: Lat. Cochlearia officinalis - zweijährig

-          Wird auch Löffelkresse, Froschlöffel, Zahnlöffel, Skorbutkraut oder Lungenkresse genannt

-          Gehört zur Familie der Kreuzblütler (wie Radieschen)

-          Verwendet werden Blätter und Blüten

-          Enthält Gerbstoffe, Bitterstoffe, Mineralstoffe, Vitamin C u.a.

-          Wirkt blutreinigend, leberanregend, immunstärkend, stoffwechselanregend

-          Als Salatzutat im Frühling gut zur Entschlackung und als Vitaminspender

-          Kann für Smoothie, Kräuterbutter und -quark, Suppen, Soßen usw. verwendet werden

-          In der Volksheilkunde wird Löffelkraut verwendet bei Paradontose, Frühjahrsmüdigkeit

-          Interessant: Wenn man getrocknetes Löffelkraut verbrennt, bleibt sulfathaltige Asche übrig,
           die man als Reiniger verwenden kann

 

Estragon: Lat. Artemisia dracunculus  - mehrjährig

-          Wird auch Dragon oder Dragonkraut genannt

-          Gehört zur Familie der Korbblütler

-          Verwendet wird das obere Dritte der Pflanze – ohne Stängel

-          Estragon galt als antidämonisches Mittel – übrigens ähnlich wie viele andere stark riechenden Pflanzen

-          Zu verwenden in Essig, Tinktur, Öl, Fleischspeisen, Senf usw.

-          Enthält Gerbstoffe, Bitterstoffe, Estragol, Kalium u.v.m.

-          Wirkt verdauungsfördernd, harntreibend, appetitanregend

-          Wird in der Volksheilkunde eingesetzt bei Muskelkrämpfen, Rheuma, Nierenträgheit, Magenschwäche, Blähungen,
           zur Verdauungsförderung und Anregung der Galle

-          Interessant: Bei Estragon kann man wählen zwischen dem französischen Estragon, der einen feinen Geschmack hat,
           aber Winterschutz benötitgt und dem russischen Estragon, der etwas herber schmeckt, aber sehr wintertauglich ist

 

Pimpinelle: Lat. Sanguisorba officinalis - mehrjährig

-          Wird auch Wiesenknopf, Blutskraut, Hergottsbart, Rotkopf, Blutströpfli oder Steinpetersilie genannt

-          Gehört zur Familie der Rosengewächse

-          Blüht von Mai bis Juni

-          Verwendet werden Blätter und Wurzel

-          Angeblich ist die Wurzel das beste Mittel gegen Nasenbluten, wenn man die Wurzel zwischen 15. August
           und 8. September ausgräbt und ganz fest in der Hand hält

-          Blätter geben Salaten insbesondere Kartoffelsalat eine frische aromatische Note

-          Die Volksheilkunde empfiehlt zur inneren Reinigung einen Presssaft, überhaupt gilt die Pflanze bei allen Blutungen
           und Entzündungen als sehr empfehlenswert

-          Anwendung der Blätter als Tee, Wein, in Salaten, Suppen – u.v.m.

-          Anwendung der Wurzel als Tee zur Unterstützung des Dickdarms, der Leber und des Magens

 

Griechischer Oregano: Lat. Oreganum vulgare sp.hirtum - mehrjährig          

-          Wird auch falscher Staudenmajoran, griechischer Dost oder Pizza-Oregano genannt

-          Gehört zur Familie der Lippenblütler

-          Verwendet wird das blühende Kraut – gesammelt vor und während der Blütezeit

-          Enthält äth. Öl, Gerbstoffe, Harz und Bitterstoffe

-          Ein alter Spruch lautet: „Hättest du nicht Dorant (Estragon) und Dosten (Majoran) – würds dich dein Leben kosten“
            – wurde zu Pestzeiten eingesetzt, um sich vor Ansteckung zu schützen

-          Wirkt antiseptisch, krampflösend, blähungswidrig, stoffwechselanregend, appetitanregend, schleimlösend

-          In der Küche zu verwenden wie Gartenmajoran, also für Nudeln, Soßen, Dips,
           Kräuterbutter Pizza, zur Verfeinerung von Öl, Essig, Salz u.a.

-          Wird in der Volksheilkunde verwendet bei Blähungen, Krämpfen, Durchfall, Koliken, Husten,
           Schlaflosigkeit, Verstauchungen, Nervenschwäche, für Inhalationen, Bäder u.v.m.

-          Interessant: Die Blätter des Krautes wurden früher auch als Tabakersatz geraucht.

 

Gewürz-Salbei: Salvia officinalis - mehrjährig

-          Gehört zur Familie der Lippenblütler

-          Verwendet wird das Kraut – Blätter

-          Enthält äth. Öl, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Harz u.v.m.

-          Wirkt entzündungshemmend, auswurffördernd, keimtötend, krampflösend, magenstärkend,
            blähungswidrig, galleanregend, wundheilend, durchfellhemmend…

-          Wird in der Volksheilkunde eingesetzt bei Halsentzündung, Zahnfleischbluten, Nieren- und Leberleiden u.v.m.

-          Wird verwendet für Tee, Tinktur, Wein, Gewürz, für Bäder, Breiumschläge…

-          „Wer auf Salbei schaut, den Tod kaum schaut“ – ein alter Spruch, der aufzeigen soll, wie wertvoll der Salbei ist

-          Vorsicht: kann bei Schwangeren in größeren Mengen zu Abort führen – Salbei hilft auch beim Abstillen

 

Hirschhorn-Wegerich: Lat. Plantago coronopos - mehrjährig

-          Wird auch Hirschhornsalat, Schlitzblattwegerich oder Krähenfußwegerich genannt

-          Gehört zur Familie der Wegerichgewächse

-          Ist robust und sehr frosthart

-          Ernte (Blätter) ganzjährig möglich – entweder einzelne Blätter oder Blattrosette

-          Blätter sind sehr knackig und haben ein etwas salzig-nussiges Aroma

-          Blätter können frisch in Salate, Smoothie, Kräuterbutter, Suppen usw. ggf. werden

-          Etwas ältere Blätter kann man auch blanchieren und zum Gemüse geben

-          Wirkt stoffwechselanregend, blutreinigend, kühlend…

-          Eine tolle Alternative zu Rucola und anderen Salaten im Garten

 

Blutampfer: Lat. Rumex sanguineus - einjährig

-          Gehört zur Familie der Knöterichgewächse

-          Ist verwandt mit Sauerampfer – Blutampfer muss jedoch kultiviert werden

-          Hat auffallend rote Blattadern – sehr dekorativ

-          Blätter des Blutampfers sind milder als die vom Sauerampfer – meist werden sie auch besser vertragen

-          Wirkt blutreinigend, harntreibend, appetitfördernd, leberstärkend

-          Man verwendet junge Blätter und Triebe

-          In der Küche vorwiegend in Salat, Smoothie, Kräuterbutter, Suppen zu verwenden
           – sehr dekorativ auch als Suppeneinlage, auf Broten usw.

-          Enthält Bitterstoffe, Gerbstoffe, Oxalsäure, Vitamin C

-          Wird in der Volksheilkunde empfohlen in der Frühjahrskur zum Entgiften sowie als Mundspülung
           bei Entzündungen im Mundraum

-          Blutampfer ist wegen des dekorativen Charakters öfter auch in Blumensträußen zu finden

 

Bergbohnenkraut: Lat. Satureja hortensis (einjährig) s.montana (mehrjährig)

-          Wird auch Pfefferkraut oder Kölle genannt

-          Gehört zur Familie der Lippenblütler

-          Verwendet wird das ganze blühende Kraut

-          Anwendung als Gewürz, Sirup, in Öl, Essig, Salz, als Tonikum, Tee, Inhalation, zum Räuchern…

-          Ideales Beikraut zu Hülsenfrüchten

-          Enthält Gerbstoffe, Schleimstoffe, äth. Öl u.a.

-          Wirkt entzündungswidrig, herzstärkend, verdauungsstärkend, gemütsaufhellend, magenstärkend…

-          Früher gab man Bohnenkraut mit ins Kissen, damit die Flöhe fernblieben

-          Interessant: Ausgepresster Bohnenkrautsaft ins Ohr geträufelt sei sehr gut bei Ohrenschmerzen

-          Besonderer Küchentipp: NIE zusammen mit Majoran oder Oregano verwenden!

 

Stauden-Borretsch: Lat. Borago pygmaea – mehrjährig

-          Staudenborretsch ist sehr viel kleiner als der Garten-Borretsch

-          Gehört zur Familie der Raublattgewächse

-          Verwendet werden Kraut und Blüten

-          Wird auch Augenstern, Gurkenkraut, Herzfreund oder Liebäuglein genannt

-          In der Küche verwenden wie den normalen Borretsch

-          Enthält Schleimstoffe, Stärke Gerbstoffe, Saponine, Kieselsäure, Vitamin C

-          Wirkt belebend, nervenstärkend, herzstärkend, schleimlösend, kühlend…

-          Man erzählt sich, dass Borretschzweige in der Schultasche der Kinder bessere Schulerfolge bewirken sollen

-          Borretsch wird in der Küche für Gurkensalate, Öle, Essige, Dips, Kräuterbutter u.v.m. verwendet

-          Die Blüten können kandiert und als Dekoration für Süßspeisen, Eis usw. verwendet werden

-          Die Volksheilkunde verwendet Borretsch zur Anregung des Nervensystems, bei Husten und Heiserkeit,
           gegen Fieber und zur Straffung der Haut

-          Vorsicht: Nicht in großen Mengen essen – Borretsch enthält Pyrrolizidinalkaloide – die in großen Mengen
           eingenommen leberschädigend wirken können.

 

Limonen-Ysop: Lat. Agastache mexicana - mehrjährig

-          Gehört zur Familie der Lippenblütler

-          Wird auch Duftnessel genannt

-          Duftet intensiv nach Anis und Zitrone

-          Wunderbare Teepflanze – aber auch für Nachspeisen wie Quarkspeisen, Sorbet etc.

-          Die Pflanze ist nicht winterhart – ggf. einwintern

-          Blüht sehr lange von Juni bis Oktober

-          Blüten können zum Dekorieren von Salaten, Desserts verwendet werden, außerdem für Getränke, Sirup, Gelee u.v.m.

-          Tee vom Kraut, frisch oder getrocknet, ist ein erfrischendes und feines Getränk

 

Gewürz-Thymian: . Thymus vulgaris compactus - mehrjährig

-          Gehört zur Familie der Lippenblütler

-          Durch seine kompakte kleine Wuchsform ideal für kleine Gärten oder Balkon geeignet

-          Hat ein sehr feines und würziges Aroma

-          Wirkt schleimlösend, antiseptisch, wurmwidrig, nervenstärkend, kräftigend, auswurffördernd, harntreibend

-          Verwendet wird das blühende Kraut

-          Wird in der Volksheilkunde angewendet bei Reizhusten, Keuchhusten, Bronchitis…- siehe auch Gartenthymian

-          Zu verwenden als Tee, Tinktur, Sirup, Wein, Gewürz, Soßen, Dips, Kräuterbutter,
           Salz, Inhalation, Salben, Einreibungen, Wickel…

-          Vorsicht bei kleinen Kindern – kann Husten verstärken!

 

Austern-Pflanze: Lat. Mertensia meritima - mehrjährig

-          Mehrjährige, sukkulente Küstenpflanze

-          Gehört zur Familie der Rauhblättgewächse

-          Wird auch Blauglöckchen genannt

-          Edler Verwandter des Borretsch

-          Delikater Geschmack nach Austern und Champignons

-          Passt sehr gut zu Salaten, auf Brot oder zu Rohkost oder zu Fischgerichten

-          Die Blätter können ständig geerntet werden

-          Interessant: Um den Salzgehalt an der Küste nachzuahmen, ist es ratsam, ab und zu etwas Salz um die Pflanze zu streuen

 

Limonen-Melisse: Lat. Melissa officinalis „limoni“ - mehrjährig

-          Gehört zur Familie der Lippenblütler

-          Ist etwas herber im Geschmack als die Zitronenmelisse

-          Herrlich erfrischend als Tee oder im Wasser, als Sirup, im Smoothie oder bei Desserts,
           aber auch in Kräuterbutter, Salaten u.v.m.

-          Wirkt belebend, erfrischend, krampflösend, beruhigend, nervenstärkend, schlaffördernd,
           leber- und galleanregend, kräftigend

-          Wird in der Volksheilkunde angewendet wie Zitronenmelisse

 

Schnitt-Sellerie: Apium graveolens var. Secalinum - mehrjährig

-          Gehört zur Familie der

-          Geschmacklich dem Staudensellerie sehr ähnlich

-          Verwendet werden die Blätter

-          Wirkt entwässernd, stoffwechselanregend, blutreinigend, harntreibend und nervenberuhigend

-          Zu verwenden als Gewürz wie Petersilie oder Blattsellerie

-          Für Suppen, Soßen, Smoothie, Fleisch, Geflügel, Fisch, Kräuter-Würzöl, Salz

-          Interessant: Sellerie hat aphrodisierende Wirkung – wusste man schon im Mittelalter

-          Tipp: Sellerie-Paste aus Selleriegrün, Salz und Öl – diese kann als Basis für Pesto, Soße u.v.m verwendet werden

 

Ananas-Minze: Mentha suaveolens Variegata - mehrjährig

-          Gehört zur Familie der Lippenblütler

-          Sieht nicht nur sehr hübsch aus mit den weiß-grünen Blättern – sie schmeckt sehr fein
           und ist als Heil- und Duftkraut zu verwenden

-          Verwendet wird das ganze Kraut – idealerweise kurz vor der Blüte

-          Sehr unkomplizierte Pflanze für Garten als auch für Kübel und Töpfe

-          Dekorativ auf Salaten, Desserts, in Getränken u.v.m.

-          Wirkt nervenstärkend, entkrampfend, galleanregend, leberwirksam, kühlend u.a.

-          Zu verwenden in Drinks, Likör, Tee, Quark- und Käsegerichten, Zucker u.a.

-          Auch für Hugo oder als schokolierte Beigabe zu Eis, Kuchen, Dessert usw.

 

Schnittlauch: Lat. Allium schoenoprasum - mehrjähri

-          Gehört zur Familie der Amaryllisgewächse

-          Wird auch Graslauch, Binsenlauch oder Prieslauch genannt

-          Röhren und Blüten sind zu verwenden

-          Enthält äth. Öle, Mineralien, Vitamine

-          Wirkt anregend, stoffwechselfördernd, antibiotisch, blutbildend…

-          Wenn der Schnittlauch gut wachsen und gedeihen soll, dann muss er erbettelt oder gestohlen sein,
           sonst wird nichts Rechtes aus ihm – so heißt es in einem alten Buch

-          Schnittlauch ist ein Verwandter von Zwiebel und Knoblauch

-          Mit seinen schwefelhaltigen ätherischen Ölen bringt der Schnittlauch die Verdauungssäfte wieder in Schwung

-          Tipp: frittierte Schnittlauchröllchen auf ein Gericht oder ein Getränk drapieren

 

 

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